Worauf liegt der Fokus der Zahnzusatzversicherung?

Zahnzusatzversicherungen unterteilen ihre Leistungen in „Zahnbehandlungen“, „Zahnersatz“ und „kieferorthopädische Maßnahmen“. Typischerweise unterscheiden sich die einzelnen Versicherungsangebote hier hinsichtlich der prozentualen Kostenübernahme in den einzelnen Bereichen. Wer also großen Wert auf die möglichst hohe Kostenübernahme für den Zahnersatz legt, sollte eine Zahnzusatzversicherung wählen, die an dieser Stelle ihre Stärken ausspielt.

Wer hingegen im Fall von Zahnbehandlungen ohne exorbitante finanzielle Belastung in den Genuss der bestmöglichen Behandlungsoptionen kommen möchte, wählt eine Versicherung mit hoher Erstattung in diesem Bereich. Wichtig ist hier vor allem die umfangreiche Leistung für Wurzel- und Parodontosebehandlungen. Alternativ gibt es auf dem Markt auch Zahnzusatzversicherungen, die alle Bereiche gleichermaßen gewichten und damit einen attraktiven Rundumschutz garantieren. Auch MAXCARE (Stiftung Warentest: SEHR GUT (0,5) „Exklusiv“-Tarif) besticht durch eine komplette Absicherung.

Nicht die Zahnstaffel vergessen

Die maximale Leistungshöhe ist eine Sache. Eine völlig andere Sache ist jedoch die sogenannte Zahnstaffel, die Versicherte vor dem Vertragsabschluss in jedem Fall beachten sollte. Unter der Zahnstaffel versteht man die Staffelung der jährlichen Erstattungsleistung vom Vertragsbeginn über mehrere Vertragsjahre hinweg bis zur maximalen Leistung nach meist fünf Jahren. In gehobenen Tarifen liegt die Erstattung pro Vertrag und versicherter Person schon in den ersten zwölf Monaten bei über 1.000 Euro und steigt auf ein Niveau von 4.000 bis 5.000 Euro pro Jahr an.

Auf mögliche Zusatzleistungen achten

Neben den Leistungen in den Basisbereichen bieten viele Zahnzusatzversicherungen weitere Zusatzleistungen an, für die Kosten erstattet werden. Der Erstattungsrahmen variiert hier zwischen Anbietern und Tarifen und wird entweder prozentual oder in fixen Beträgen angegeben. Ein häufiges Element in einer Zahnzusatzversicherung ist die Zahnprophylaxe, zu der auch die regelmäßige professionelle Zahnreinigung gehört.

Wer Wert auf diesen Baustein legt, achtet vor dem Versicherungsabschluss auf einen möglichst großen Leistungsumfang. Immerhin schwankt die Bandbreite der Erstattung hier stark und liegt oft zwischen 50 und 200 Euro pro Jahr.

Wartezeit, Mindestvertragslaufzeit und Aufnahmekriterien beachten

Eine Zahnzusatzversicherung ist kein Freibrief. Das gilt insbesondere für bereits begonnene Behandlungen, zumal die dafür anfallenden Kosten von keiner Zahnzusatzversicherung übernommen werden. Je früher Sie sich also versichern, desto besser. Hinzu kommen wichtige Faktoren wie die Wartezeit und die Mindestvertragslaufzeit. Während einige Versicherer erst nach einer Wartezeit von drei bis sechs Monaten erste Behandlungen erstatten, verzichten andere Versicherer komplett auf eine Wartezeit.

Das Gleiche gilt für die Mindestvertragslaufzeit. Ideal ist hier natürlich eine Versicherung ohne Wartezeit und ohne Mindestvertragslaufzeit. Beide Kriterien treffen auch auf die Versicherungstarife von MAXCARE zu. Auch in Sachen Aufnahmekriterien gibt es große Unterschiede zwischen den Zahnzusatzversicherern. Viele Versicherer wollen es ganz genau wissen und Fragen Daten über Vorerkrankungen, die Zahngesundheit und den Zahnstand ab. Für andere Versicherungen hingegen ist nur entscheidend, ob bereits Zähne fehlen.

Fazit

Unter dem Strich ist eine Zahnzusatzversicherung, die möglichst viele Freiheiten lässt, für die meisten Patienten die beste Wahl. Ein echter Allround-Anbieter wie MAXCARE bietet dank gleich vier Tarifen für jedermann ein passendes und modernes Angebot zu fairen Konditionen. Ein detaillierter Vergleich ist also immer notwendig, um die Zahnzusatzversicherung zu finden, die am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

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