Aussehen der Zähne entscheidet mit über den ersten Eindruck

Der erste Eindruck gehört zu den wichtigsten Bestandteilen beim ersten Treffen. Erst danach, also nach der anfänglichen Prüfung, beginnt der eigentliche Prozess des Kennenlernens. Doch genau diese Prüfung muss erst einmal bestanden werden, um beim Flirtpartner Interesse zu wecken und eine reelle Chance zu haben. Laut Studien beurteilen wir unser Gegenüber zu knapp 60 Prozent nach dem optischen Eindruck und nur zu acht Prozent am Inhalt des Gesagten. Der übrige Rest beläuft sich auf die Stimme. Ein gepflegtes Äußeres ist wichtiger denn je. Hierbei geht es nicht nur um saubere und gebügelte Kleidung und einen gepflegten Körper, sondern auch die Zähne können über Sympathie oder Antipathie entscheiden.

Guter erster Eindruck - meist besserer Verlauf des Dates

Grundsätzlich gilt: Umso besser der erste Eindruck ist, desto positiver ist meist auch der Verlauf des Dates. Wissenschaftler behaupten sogar, dass der erste Eindruck so stark ist, dass weitere Eigenschaften des Gegenübers oftmals übersehen werden. Das Tückische ist allerdings, dass er innerhalb weniger Sekunden erfolgt.

Nach den Augen kommen bereits die Zähne, die uns am Gegenüber auffallen. Weiße Zähne wirken attraktiv. Ein schönes Lächeln mit gepflegten Zähnen kann beim ersten Treffen Wunder bewirken. Daher geben sich viele bezüglich des Erscheinungsbilds sehr viel Mühe. Wer nicht lächelt oder den Mund kaum öffnet, wird kaum Punkte sammeln können.

Einige Erkrankungen wie Karies können zudem ansteckend sein, was ebenso ein Grund ist, dass schlechte Zähne als abschreckend empfunden werden. Zudem gehen schlechte Zähne oftmals mit Begleiterscheinungen wie einem übel riechenden Mundgeruch einher, was auf das Gegenüber ebenso abschreckend wirkt und das Flirten maßgeblich erschwert. Laut Umfragen nehmen viele Menschen von einem Flirtpartner, der über schlechte Zähne und Mundgeruch verfügt, Abstand. Menschen mit gepflegten Zähnen und einem strahlenden Lächeln haben es beim Flirten viel einfacher, da schöne Zähne als attraktiv empfunden werden und darauf hindeuten, dass viel Wert auf Hygiene gelegt wird.

Schlechte oder verfärbte Zähne müssen nicht sein!

Dies zeigt, wie wichtig es ist, sich mit schlechten Zähnen in zahnärztliche Behandlung zu begeben. Menschen mit schlechten Zähnen sind oft gehemmt im Umgang mit anderen, da die Angst besteht, dass die Zähne zum negativen Thema werden könnten. Dabei kann in allen Fällen Abhilfe geschaffen werden. Sämtliche Zahnerkrankungen können behandelt werden, denn es gibt in der Zahnheilkunde viele Möglichkeiten, aus schlechten oder unschönen Zähnen ästhetische Zähne zu machen: Karies kann entfernt werden, Verfärbungen können schonend aufgehellt oder schiefe Zähne mit kaum sichtbaren Schienen begradigt werden.

Wer von schlechten Zähnen gehemmt wird, sollte sich daher nicht damit abfinden, sondern einen Experten aufsuchen, damit die schlechten Zähne einem strahlenden Lächeln und schönen Zähnen weichen können. Wer Wert auf eine optimale Pflege der Zähne legt, sollte sie mindestens zwei Mal täglich putzen und ihnen zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt gönnen. Damit kann Zahnersatz, der ohne Zahnzusatzversicherung sehr teuer ist, vermieden werden. Mangelnde Mundhygiene kann bereits in jungen Jahren Zahnbehandlungen oder Zahnersatz erforderlich machen. Dies schlägt nicht nur auf den Geldbeutel, sondern ebenso auf das Gemüt, denn es kostet viel Kraft, Nerven und Zeit.

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